Paul Klee, polyphon gefasstes Weiss, 1930, 140, Feder und Aquarell auf Papier auf Karton, 33,3 x 24,5 cm, Zentrum Paul Klee, Bern -
Paul Klee, polyphon gefasstes Weiss, 1930, 140, Feder und Aquarell auf Papier auf Karton, 33,3 x 24,5 cm, Zentrum Paul Klee, Bern
Ausstellungen 21/10/14—01/02/15

Paul Klee. Sonderklasse – unverkäuflich

Wenn man Paul Klees Bilder ganz genau betrachtet, fallen kleine Bezeichnungen wie «SKL» auf. Die Kategorie «Sonderklasse – unverkäuflich» verwendete Paul Klee für Werke, denen er eine besondere Bedeutung beimass und die er für seine Nachlasssammlung vorsah.

Das Etikett «Sonderklasse» oder «SKl» war für diejenigen Werke reserviert, denen der Künstler eine besondere Bedeutung beimass, und die er für seine Nachlasssammlung vorgesehen hatte.

Die Ausstellung basiert auf einem von der Ernst von Siemens-Stiftung geförderten Forschungsprojekt der Universität Zürich, in Zusammenarbeit mit dem Zentrum Paul Klee und dem Museum der bildenden Künste Leipzig.

Die Ausstellung umfasst nebst weiteren Arbeiten von Paul Klee mit 100 «Sonderklasse»-Werken etwa einen Drittel des Totalbestandes der «Sonderklasse». Zur Ausstellung erscheint eine umfangreiche Publikation mit den Forschungsresultaten. Die Ausstellung wird nach Bern in leicht veränderter Zusammensetzung Museum der bildenden Künste in Leipzig zu sehen sein (01/03—25/05/15).

Programm August bis Oktober